MeG Betreutes Wohnen

Das Projekt

Aufgrund verschiedener Barrieren haben psychisch erkrankte Migrant_innen und Geflüchtete oftmals keine Möglichkeit die Angebote anderer sozialpsychiatrischer Fachdienste wahrzunehmen.

Neben den Zugangsbarrieren des AsylbLG bestehen im derzeitigen Regelsystem oft Sprach- und Verständigungsschwierigkeiten, da geschulte Sprach- und Kulturmittler_innen den Einrichtungen häufig nicht zur Verfügung stehen. Des Weiteren werden diese Barrieren durch unzureichendes Wissen im Team über kultur-, herkunfts- und traumaspezifischen Beratungs- und Behandlungsbedarf verstärkt.

Neben der psychischen Erkrankung erfordern die komplexen Problem- und Lebenslagen eine intensive und umfassende Unterstützung und adäquate interkulturelle Hilfe. Dies erfordert fundierte Kenntnisse im Aufenthalts- und Sozialrecht sowie den geschulten Umgang mit den aus Flucht oder Emigration resultierenden sozialen, persönlichen und gesundheitlichen Folgen.

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